Research

How to do good research for technical topics?
Here are some ideas for resources to check:
1. Pinterest
Not so good but worth a try especially when you are looking for sth. decorative for your presentation.
2. Twitter
You find all the current important news and information. Perfect for finding relevant graphics. Perfect for getting excited about the topic.
3. Books
It’s always good to know what’s on the market. Sometimes the internet has all you need (e.g. Java) and sometimes a book is a wonderful resource for learning sth. new (e.g. Elixir).
4. Papers
Sometimes too deep in the topic when you are new to it. But they give a hint, where the whole thing can go to and maybe you find sth. interesting in the introduction and conclusion parts.
5. Newsletter
Didn’t find a good one till now.
6. Slack/Forum
Good for checking the community.
7. Available programming exercises on pages as for example exercism.io .

Some ideas for things to check if you want to get a first impression of a programming language:
– What is the community like? (Active? Willing to help? Fast in answering questions? Quality of answers. Do the people love what they do?)
– Why do people use the language? (fun, performance, they have to,…)
– What are the paradigms? (Is it a functional language, homoionic, concurrent,…?)
– What is new to you? What can the language teach you? (The use of macros, pattern matching, new design patterns,…?)
– What is the language used for? What can it be used for? Are you interested in these topics?
– Which companies use the language?
– What resources are there for learning the language and how helpful do you think they are?
– What resources are there for getting an expert?
– Find the most interesting thing you can do with the language and try it (for example try to code a macro). This way you don’t just learn the basic syntax and find out if you like coding with it but also get deeper valuable knowledge.
– Compare the language with another one that you are comfortable with. Write the same program in both languages, optimize it and then compare. Without asking a pro if the coding is good, the comparison is useless.

Don’t forget to write your knew knowledge down.
Write long explanatory comments in your code.
Collect the information that you get throughout your research. Just checking and going on is not helpful. Some important information you will never find again if you don’t write the source and its main points down.

In the following I list some pages that are at the moment interesting for me:

  • Jobs
    • Exercise possible coding questions in interviews (does cost, has a free email course): interviewcake
    • Interesting concept but still in beta: interviewing.io
  • Elixir
    • Execute computations in parallel using multiple Genstages: Flow
  • Data Visualization
  • Machine Learning
  • Websitecreation
    • namecheap provides very cheap domains for the first year and for the first five years. A Renewal costs 9,98$ in the most cases. The offer can be extended by different apps. One example is Canvas. It’s free and helps with building webpages. I tested the support from namecheap late in the evening. Very fast there was a chat open with somebody from the support. He asked for some minutes to check my question. After a short chat he transferred the chat to someone that had more knowledge about the thematic that my question was about. My questions were answered. Both chatpartner were very polite.  It was really fast, friendly and helpful support. (refers to the 14th August, 2017)
  • Holocracy
    • Quotes from www.holacracy.org/how-it-works/
      • “Most startups believe in iteration of their products. Now they need to apply the same thinking to their organizations.”
        — Adam Pisoni, Yammer co-founder & CTO
      • “One of the principles in Holacracy is to make the implicit explicit. A ton of it is about creating clarity — who’s in charge of what, who’s making what kind of decisions. And there’s also a system for defining that, and changing that, so it’s very flexible at the same time.”
        — Evan Williams, Twitter & Medium co-founder
      • “Our employees really feel like it’s their company because decision-making authority is not concentrated at the top.”
        — Jason Stirman, Holacracy Implementation Lead at Medium
      • “Everything is vague to a degree you do not realize till you have tried to make it precise.”
        — Bertrand Russell, The Philosophy of Logical Atomism
  • Working together

 

„Sorge dich nicht – lebe!“ von Dale Carnegie

Dieses schon viele Jahre alte Buch findet sich auch heute noch in den Buchhandlungen.
Dale Carnegie beschreibt Wege, um Sorgen los zu werden und sein Leben glücklicher zu leben. Die vielen Berichte darüber, wie Menschen ihre Sorgen los wurden sind sehr unterhaltsam, der Schreibstil ist angenehm und es ist spannend zu lesen. Die aufgezeigten Methoden machen Sinn und ich versuche sie bestmöglich anzuwenden. Sehr hilfreich sind die Zusammenfassungen am Ende jeden Kapitels.
Was ich auch sehr schön fand, ist dass dieses Buch aufzeigt, wie sehr der Glaube an Gott, das Vertrauen auf ihn und regelmäßiges Beten der Gesundheit helfen. Ich habe das Gefühl, wer vorher nicht religiös war, ist es nach Lesen dieses Buches.
Insgesamt fand ich es sehr gut geschrieben, ermutigend, lehr- und hilfreich.

Gelesen bis 7.8.2017

„Alles Emma – oder was?: Der Hierschreibenwir-Roman (Chaos, Küsse, Katastrophen: Alles Emma, Band 1) “ von Gerlis Zillgens

Das Buch habe ich auf einem Treffen der Hierschreibenwir-Community bekommen.
Es ist ganz solide geschrieben. Unterhaltsam. Aber der Schluss ist mir viel zu langweilig. Er ist pseudotiefgründig und sowas mag ich nicht. Aber wenn man bedenkt, für Mädchen welchen Alters das Buch geschrieben ist, ist der Schluss vermutlich doch ganz in Ordnung.

„Der Termin“ von Tom DeMarco

Ich bin echt hin und weg von dem Buch.
Es wurde mir von drei Professoren empfohlen, was mich dann dazu bewegt hat, es zu kaufen, auch wenn es beim kurz Reinlesen ziemlich irre wirkte. An den Schreibstil hatte ich mich jedoch schnell gewöhnt. Er ist humorvoll und im Prinzip unrealistisch, aber sehr realistisch erzählt, was es zu einem weniger komischen als ernst zu nehmenden Buch macht.
Die Zusammenfassung der Erkenntnisse an den Kapitelenden finde ich sehr gut. Sie sind nicht nur übersichtlich dargestellt, sondern auch klar formuliert und inhaltlich echt gut.
Ich finde es nur sehr schade, dass es sich um eine geschönte Welt handelt. Was macht man denn, wenn die Leute keine Lust auf die neue Methode Meetingsabzuhalten haben? Dass sowas einfach angenommen wird, ist völlig unrealistisch. Natürlich gibt es allerlei sehr sinnvolle Methoden, aber nur total selten bekommt man mal einen Tipp, wie man diese auch an den Mann bringt. Klar gibt es Teams, die positive Veränderungen bereitwillig mitmachen, aber was wenn nicht?
Insgesamt war es jedoch sehr spannend, unterhaltsam, lehrreich, mit LoveStory und Happy End. Es lohnt sich also auf jeden Fall so viel Geld dafür auszugeben, auch wenn ich daran anfangs zweifelte.

„Wir Tiere“ von Justin Torres

Das Buch ist mir durchs Buchwichteln in die Hände gefallen.
Ich hatte auf ein positives Ende gehofft, aber..äh ja…umsonst. Das Ende ist irgendwie komisch. Das ganze Buch ist komisch. So von der Stimmung her. Und diese Stimmung überträgt sich beim Lesen und eine miese sich beim Lesen übertragende Stimmung mag ich eigentlich nicht so.
Das Buch ist mir in der Grausamkeit zu echt. Es gibt sehr klar die dunklen Seiten des Lebens wieder, aber ohne Mehrwert. Ich kann mir auch ohne dieses Buch lebhaft vorstellen, wie es Kindern schlecht gehen kann. Trotzdem war der Stil interessant. Die Grausamkeit war auch nicht übertrieben oder total Aufmerksamkeit heischend, sondern schon echt dargestellt. Also eigentlich ist das Buch ganz in Ordnung, nur halt zu negativ und somit nicht nach meinem Geschmack.

„Drachensieg“ von Naomi Novik

Sehr schöner Abschluss der Serie mit Happy End, auch wenn der Abschluss einer tollen Serie eigentlich nie schön ist ^^. Das letzte Buch ist genauso toll wie die anderen auch. Voller liebenswerter Charaktere. Ich liebe die Einstellung von Laurence, immer ehrenwert handeln zu wollen, die sich so wunderbar strikt durchzieht. Es macht ihn besonders. Auch die Beziehung zu Temeraire, überhaupt alle Beziehungen, und Iskierkas Charakter, sie sind alle unheimlich liebenswert und auch Napoleons Charakter ist immer wieder sehr interessant. Ich mag den leichten Humor, die politischen Verwicklungen und anderen Ideen. Die Reihe ist einfach durch und durch wunderschön :).
Mega schade finde ich nur, dass das Buchcover keine erfühlbaren Drachenschuppen hat. Die vorherigen Bände waren so schön und im Vergleich dazu wirkt dieser Band geradezu billig und spiegelt überhaupt nicht den wertvollen Inhalt des Buches wieder.

Gelesen vom 10.04.2017 bis 27.04.2017.

„Lying Game“ von Sara Shepard, Bände 4 – 6

Vierter Band: Band 4 fand ich gut, aber die Mördersuchsache hatte keine so große Spannung, weil bisher in allen Büchern das System gleich war. Jemand wird verdächtigt und ist es am Ende des Buches dann doch nicht gewesen. Zudem hatte ich versehentlich die Rückseite von Band 5 gelesen und wusste somit schon, wohin es führt. Aber auch wenn man nicht mehr um Emmas Leben fürchtet und angeblich herannahende Totalkatastrophen nur noch mit einem Schulterzucken abtut, gibt es dennoch eine recht hohe und durchgängige Grundspannung. Diese ergibt sich daraus, dass zwar keine lebensbedrohlichen aber immerhin interessante Geheimnisse aufgedeckt werden und man wissen will, wie das Ganze schließlich enden wird.
Suttons und Emmas Gedanken überschneiden sich und der erste Teil des Buches geht immer nochmal auf vorher Geschehenes ein. Ohne diese Redundanzen würden die Bücher denke ich schon ein Stück schmaler werden, aber es stört eigentlich nicht.
Insgesamt fand ich das Buch super :). Nicht sehr niveauvoll aber unterhaltsam ^^.

Gelesen von 8.3.17 bis 13.3.17

Fünfter Band: Band 5 fand ich glaube ich etwas besser als Band 4, auch wenn hier wieder klar war, dass der Verdächtige es nicht war. Trotzdem war der Band spannend.

Angefangen am 13.3.17

Sechster Band: Der sechste und damit auch letzte Band war richtig klasse. Sehr spannend und inhaltlich anders als die vorherigen. Ich hatte schon Angst, dass der Part, wo Emmas Identität entdeckt wird, lieblos hingeklatscht wird, aber stattdessen war alles überraschend schön ausformuliert. Sehr realistisch und detailreich und ich habe die Leute wirklich lieb gewonnen. Die Atmosphäre in den Lying Game Büchern ist einfach top. Reich an Problemen aber trotzdem mit vielen tollen Leuten und einem letztlich tollen Zusammenhalt. Dass sich z.B. kleinere Feindschaften aufgelöst und teils sogar in Freundschaften umgewandelt haben, finde ich echt schön. Der Mord in einem der letzten Bände hat mich total geschockt und mir das Herz zerrissen, aber bis zum Schluss hatte ich ihn gut verdaut. Trotzdem ist es super schade. Wichtig aber schade.
Hatte mich auch schon gefragt, was die Autorin am Schluss mit Sutton macht und ich muss sagen, sie hat es echt gut gemacht. Der Schluss war zugleich super traurig und super schön und in seiner Traurigkeit schön. Man hätte nur eventuell noch einen Epilog anhängen können, in dem Emma noch mit Thayer oder Garrett zusammen kommt. Überhaupt wäre es super schön, wenn die Serie einfach weitergehen würde. Ich bin total gerne in diese Welt eingetaucht und super froh, dass mir die Reihe über den Weg gelaufen ist. Insgesamt ist sie einfach klasse. Es ist eine sehr gute Mischung aus bewährten Methoden und neuen Ideen sowie einem ganz eigenen Charme =) .

Beendet am 26.3.17